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Der Nino aus Wien

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Tracklist

Der Nino aus Wien - Hörbeispiel

Die Lieder

Nur ein halbes Jahr nach dem mit Lob überhäuften Debüt „The Ocelot Show“ veröffentlichte Nino am 20. Juni 2009 bereits sein zweites Album „Down in Albern“; ein Album auf welchem er mit dem ihm eigenen Charme und Humor die Ereignisse der letzten Monate verarbeitet hat.

Anfang Juli 2009 nimmt fm4 die Single-Auskopplung „Holidays“ in die Rotation; im September des selben Jahres folgt mit „Du Oasch“ eine zweite Auskopplung, die es auf die im November erschienene fm4-Soundselection 21 geschafft hat.

Spätestens jetzt wird auch klar, dass es weder falsche Koketerie noch Ironie waren, die ihn dazu veranlassten sich in Interviews immer klar von der Schublade „Folk-Musik“ und althergebrachtem „Stimme plus Akustikgitarre“-Singer-Songwritertum zu distanzieren.

Nino ist Pop, und das ist gut so!

Aufgenommen im atmosphärischen Frachthafen von Wien-Albern – nur einige wenige Schritte vom Friedhof der Namenlosen entfernt -  mit einer illustren Begleitmusiker-Schar (u.a. Sir Tralala, Mitgliedern der Problembär-Band mob sowie dem späteren Protest-Songcontest-Gewinner PauT), ist „Down in Albern“ zwar nicht sein „Self-Portrait“ geworden (Gott sei dank atmen jetzt viele Dylanologen auf!), so aber ein mutiger Versuch der Standortbestimmung, wie auch der Text des für Nino zentralen Songs „Ich bin es“ verdeutlicht...

Anfang 2010 scheint „Down in Albern“ in zahlreichen „best of 2009“-Listen österreichischer Medien auf (Der Standard wählte es zum drittbesten österreichischen -,  TBA gar zum zweitbesten Album des Jahres).

Im September dann, ist der Nino aus Wien gleich zwei mal für den Amadeus - den wichtigsten österreichischen Musikpreis -  nominiert, und zwar in den Kategorien „Alternative“ sowie „Fm4-Award“.

Der Nino aus Wien - Video

Der Rest des Jahres 2010 stand darüberhinaus im Zeichen der in puncto Radio-Airplay wieder einmal äusserst erfolgreichen Non-Album-Singles „Vollenden“, „Immer no Oasch feat. Skero (Urbs Addoptiv Mix)“, seinem WM-Song „Fuaßboischaun“ sowie seinem allerersten Vinyl-Release „Johnny Ramone“.

Als krönender Jahreasbschluss 2010 war Nino am 23.12. in der ORF-Late Night Show „Willkommen Österreich“ Studiogast , und hat dabei „Schlagoberskoch“, seinen Beitrag zum diesjährigen Problembär Jahres-Sampler live präsentiert.

Und nun also Schwunder. In Wahrheit reichen die ersten drei, vier Zeilen aus dem Opener „Urwerk“ aus, um klarzumachen was hier Sache ist. Hier löst ein Songwriting-Genie alle auf den ersten beiden Alben noch flüchtig skizzierten Versprechen mit Nachdruck ein. Hier wird deutsche Sprache im Pop auf ein neues Niveau gehoben, ohne auch nur ansatzweise nach elitärem Literatur-Pop zu miefen. Rock’n’Roll und James Joyce meets Rimbaud und Peter Rapp. Alte stinkende Katzen treffen auf Seife und Haut, Liechtenstein auf Maribor, Fred Schreiber checkt ein, Johnny Ramone aus... und dennoch, nur eines ist sicher: Venedig geht unter! Ich will gar nicht weiter lang herumschwafeln. Viel Spass mit „Schwunder“ – macht euch euren eigenen Reim darauf!

Lineup

Nino Mandl: Musik & Text

Galerie

Der Standard FM4