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Kruder & Dorfmeister

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Tracklist

Mit „The K&D Sessions“ brachten Kruder Dorfmeister 1998 den relaxten, österreichischen Downbeat eindrucksvoll auf die internationale Landkarte. So etwas hatte es zuvor nicht gegeben: eine Kompilation, auf der alle Beiträge bearbeitet waren. Kruder Dorfmeister verwandelten zum Teil durchaus raue Stücke von Künstlern wie Roni Size, Depeche Mode und David Holmes in ein pastellfarbenes Pasticcio, das zu nichts weniger als zur umfassenden Relaxtheit verführt. Schön auch, dass sich die beiden Herren diverser inländischer Musikstücke annahmen. So streichelten sie etwa kenntnisreich über Klangflächen von Songs von Mama Oliver und Sin, den Aphrodelics und Count Basic drüber.

Das „K&D Sessions“  Album war das bislang ultimative K&D-Statement. Es führt die beiden Wiener zu globaler Berühmtheit, half mit, die Neunzigerjahre, das Jahrzehnt der elektronischen Musik zu definieren. Über eine Million Stück wurden bislang davon verkauft. Auch nach all den Jahren ist es ein Ohrenelixier, das sowohl beim konzentrierten als auch beim zerstreuten Hören über die Maße labt. Mit anderen Worten: die K&D Sessions sind ein Klassiker.

Der Standard FM4