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Luise Pop

Time is a habit

Zwischen zwei einander fernen Welten, zwischen archaisierender Loner-Lyrik und spielerischer Theorieliebe, entfaltet sich das weite Reich von LUISE POP. Rock’n’Roll reibt sich an elektronischer Strenge in einander jagenden Melodiefeuerwerkskaskaden, Surf noir trifft auf Synthieklänge in brilliantem Technitonecolor, als würden sich The Drums, Le Tigre, Pattie Smith und New Order auf dem Karneval der Seelen zur Mondscheinserenade verabreden.
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Tracklist

  • 1. Black Cat
  • 2. Time Is A Habit
  • 3. Fat Yellow Moon
  • 4. Broken Bits
  • 5. Desperate Times
  • 6. Gigolos And Dames
  • 7. Speedboat
  • 8. Conceptual Dance
  • 9. Slow Motion
  • 10. Deep In The Jungle
  • 11. Blue Lights
  • 12. The Roaring Breeze

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Zwischen zwei einander fernen Welten, zwischen archaisierender Loner-Lyrik und spielerischer Theorieliebe, entfaltet sich das weite Reich von LUISE POP. Rock’n’Roll reibt sich an elektronischer Strenge in einander jagenden Melodiefeuerwerkskaskaden, Surf noir trifft auf Synthieklänge in brilliantem Technitonecolor, als würden sich The Drums, Le Tigre, Pattie Smith und New Order auf dem Karneval der Seelen zur Mondscheinserenade verabreden. Doch jenseits koketter Postpunk-Coolness hallt ein Echo aus jenen goldenen Zeiten wider, in denen ein Pop-Song in zweieinhalb Minuten die Welt aus den Angeln zu heben vermochte. Eine Intensität des Unfertigen, in der mehr James Dean als Grace Kelley, mehr Camp als Glamour liegt, eine slackerhafte Eleganz des Vergänglichen, die der Dada Baroness huldigt: „We love you like hell.“ Woher wissen wir, dass Himmel und Hölle der selbe Ort sind? Der Unterschied liegt im Herzen des Betrachters.

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